Zero Rating und Netzneutralität

Das Büro von Neelie Kroes hat sich aufgrund einer Anfrage mit Zero Rating – der Datenverkehr einer Anwendung wird nicht auf das Datenvolumen angerechnet – und sein Verhältnis zur Netzneutralität beschäftigt. Konkret ging es um die Anwendung joyn (Link zum Telekom-Angebot). Joyn wird grundsätzlich als Nicht-Specialised Service eingestuft und unterliegt damit den allgemeinen Netzneutralitätsregeln. But […]

Read More →

RTR – Netzneutralität im Lichte der Konvergenz

Die Tagung „Netzneutralität im Lichte der Konvergenz“ fand am 14. Oktober 2014 im Novomatic Forum, 1010 Wien, Friedrichstraße 7, statt. Erstmals steht die Veranstaltung – von der Begrüßung über die einzelnen Vorträge bis hin zur Podiumsdiskussion und dem abschließenden Ausblick – als Video zur Verfügung. Im Anschluss finden Sie auch das Programm sowie die Vorträge […]

Read More →

Netflix am ECIX verfügbar

Netflix ist mit zwei 50 Gigabit/s-Ports am ECIX (Düsseldorf) – dem zweitgrößten deutschen Internet Excaahnge Point –  angeschlossen. (Eintrag in Netflix Peering Database) ECIX bietet Providern an, zwei 10G-Ports zu Netflix bei einem Zweijahresvertrag für das erste Jahr kostenlos an. Provider, die in ihrem Netz ein Netflix Open Connect Appliance in ihrem Netz installieren, können […]

Read More →

Deutsche Telekom: „Netzneutralität ist in Wahrheit die Privilegierung großer US-Internetkonzerne“

Heise berichtet über ein Gespräch mit Telekom-Sprecher Philipp Blank, in dem er sich beschwert, dass Inhalteanbieter nicht (genug) für das Peering bezahlen. Eine kostenlose Netzzusammenschaltung hält die Telekom nur dann für sinnvoll, wenn sich beide Partner gleich viel Datenvolumen übergeben. Inhalteanbieter, deren Inhalte in der Regel unidirektional vom Endkunden abgerufen werden nehmen natürlich so gut […]

Read More →

Measuring Internet congestion: A preliminary report

Preliminray Report Kernaussagen: Grundsätzlich gibt es keine Kapazitätsprobleme im Kernbereich des Internet Staus konnten bei bestimmten Anwendungen/Inhalten zeitweise beobachtet werden (Netflix). Durch verbesserte Peerings aber leicht zu beseitigen. Vom Nutzer wahrgenommene schlechte Qualität ist mehr auf die Heimnetzkonfiguration oder Kapazitätsengpässe auf der letzten Meile zurückzuführen. Anwendungsspezifisches Traffic Management ist also nicht die Lösung, sondern verbesserte […]

Read More →

OTT-Angebote Made in Germany

Ein schönes Beispiel dafür, wie man Dienste nicht über das Internet anbieten sollte, liefert Telekom mit ihrem Spotify-Angebot. Erst wirbt man damit, dass die Nutzung von Spotify nicht auf das Datenvolumen angerechnet wird, dann stellt sich aber heraus, dass Daten teilweise berechnet werden. Anscheinend wurde man dadurch überrascht, dass die Spotify-App noch einiges mehr macht, […]

Read More →